Umfassendes Tool zur Analyse von Hardwarekomponenten und Systeminformationen für private Nutzer
Umfassendes Tool zur Analyse von Hardwarekomponenten und Systeminformationen für private Nutzer
Bewertung (5 Stimmen)
Programm-Lizenz Kostenlos
Hersteller Lavalys, Inc.
Version 2.20
Läuft unter Windows
Bewertung
(5 Stimmen)
Hersteller
Lavalys, Inc.
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Kostenlos
Version
2.20
Vorteile
- Sehr umfangreiche System- und Hardwareinformationen, inklusive Low-Level-Details
- Diagnosefunktionen und Hardware-Monitoring (Temperaturen, Spannungen, Lüfter) mit OSD/Infobereich-Anzeige
- Benchmarks für CPU, Speicher sowie Datenträger, inklusive RAID-Unterstützung
- Flexible Reports und Logging, unter anderem in HTML- und CSV-Formaten
Nachteile
- Entwicklung eingestellt, keine offiziellen Updates mehr
- Erkennung neuer Hardware kann eingeschränkt sein
- Bei der letzten Freeware-Home-Edition unter Windows Vista 64-Bit Einschränkungen bei der Hardware-Erkennung möglich
EVEREST Home Edition ist ein umfangreiches Windows-Programm, das Systeminformationen ausliest, Hardwareeigenschaften aufschlüsselt und zusätzlich Diagnose- sowie Benchmark-Funktionen bereitstellt.
Gedacht ist es für private Nutzer, die ihren PC besser verstehen, auffällige Werte prüfen oder einen übersichtlichen Bericht über Hard- und Software erstellen möchten.
Klare Bestandsaufnahme von Hardware und Windows
Im Mittelpunkt stehen Low-Level-Hardwareinformationen sowie Details zu Software, Betriebssystem und sicherheitsbezogenen Angaben. Auch Informationen rund um DirectX werden erfasst. Das Ergebnis ist eine breite, gut strukturierte Übersicht über die Komponenten und die Systemumgebung, ohne sich nur auf Oberflächenangaben zu verlassen.
Diagnose, Sensorwerte und Laufwerksgesundheit
Neben der reinen Anzeige bietet EVEREST Home Edition ein Diagnosemenü, das die Fehlersuche unterstützen soll. Praktisch ist außerdem das Hardware-Monitoring, das Temperatur-, Spannungs- und Lüfterwerte erfassen kann, inklusive Anzeige im Infobereich oder als OSD. Für Laufwerke sind Diagnosefunktionen wie S.M.A.R.T. vorgesehen, was bei der Einschätzung des Speicherzustands hilft. Ergänzend gibt es Monitor-Diagnosefunktionen, um Eigenschaften von Displays zu prüfen, sowie eine Uptime- und Downtime-Statistik mit Zähler für kritische Fehler.
Benchmarks für CPU, Speicher und Datenträger
Wer mehr als nur Datenblätter sehen will, findet Benchmark-Module für CPU, FPU und Speicher. Dazu kommt eine Cache- und Memory-Benchmark-Suite sowie Benchmarking für Festplatten, optische Laufwerke und Wechseldatenträger, inklusive RAID-Unterstützung. Damit eignet sich das Tool auch für einen groben Leistungsabgleich innerhalb eines Systems.
Berichte, Export und Protokolle
Stärken zeigt EVEREST Home Edition bei der Dokumentation: Es kann formatierte Reports erstellen und Komponentenberichte ausgeben. Messwerte wie Temperatur, Spannung und Lüfterdrehzahl lassen sich zudem in einer Logdatei speichern, unter anderem im HTML- und CSV-Format. Das ist hilfreich, wenn man Veränderungen über Zeit nachvollziehen möchte.
Einordnung: eingestellt und nicht mehr auf neue Hardware ausgelegt
EVEREST wurde eingestellt und erhält keine offiziellen Weiterentwicklungen mehr. Dadurch kann die Hardware-Erkennung bei neueren Geräten an Grenzen stoßen. Bei der letzten weit verbreiteten Freeware-Ausgabe der Home Edition sind unter Windows Vista in 64-Bit zudem Einschränkungen bei der Hardware-Erkennung beschrieben, weil der benötigte unsignierte Treiber dort nicht installierbar ist.
Vorteile
- Sehr umfangreiche System- und Hardwareinformationen, inklusive Low-Level-Details
- Diagnosefunktionen und Hardware-Monitoring (Temperaturen, Spannungen, Lüfter) mit OSD/Infobereich-Anzeige
- Benchmarks für CPU, Speicher sowie Datenträger, inklusive RAID-Unterstützung
- Flexible Reports und Logging, unter anderem in HTML- und CSV-Formaten
Nachteile
- Entwicklung eingestellt, keine offiziellen Updates mehr
- Erkennung neuer Hardware kann eingeschränkt sein
- Bei der letzten Freeware-Home-Edition unter Windows Vista 64-Bit Einschränkungen bei der Hardware-Erkennung möglich